Termine in Kürze

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Das virtuelle Labor – Eye-Tracking als Online-Methode

Dominic Staub, Eyezag

Eye-Tracking hat in Zeiten von agilem Projektmanagement und immer kürzeren Iterationszyklen einen schweren Stand. Das Aufkommen neuer Methoden wie dem Webcam-Eye-Tracking sorgt jedoch dafür, dass diese Methode, in digitaler Form den modernen Anforderungen wieder gerecht werden kann.
Mit Webcam-Eye-Tracking können die Probanden, ähnlich einer Online-Befragung, die Eye-Tracking-Studien direkt bei sich zu Hause am Laptop durchführen. Neben einfacherem Studiensetup bringt dies auch Studien mit deutlich größeren Stichproben mit sich.
Anhand von echten Usecases werden die Vor- und Nachteile der Methode erläutert sowie Tipps zum Studiendesign und der Auswertung quantitativer Eye-Tracking-Studien gegeben.

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Die TEMMO-Smartwatch-App – Probleme und Lösungen beim UX-Testing

Alissa Lüpke, Hochschule Augsburg
Jannik Bemm, Hochschule Augsburg

Technologien wie VR, MR und AR sorgen seit jeher für Faszination. Verständlich, dass bei deren bombastischen Aufmachungen eine
ebenso relativ neue Technologie in den Hintergrund gerückt zu werden scheint: Smartwatches.
Denn die Begleiter am Armgelenk sind klein, leise und zurückhaltend. Aber genau diese Attribute versuchten wir uns für die Smartwatch-App „TEMMO“ zu eigen zu machen.
Mit dem Lean-UX-Ansatz und vielen kleinen User-Tests konnte eine Art Stadtführer entwickelt werden, der dem User die besuchte Stadt auf eine ganz neue Weise entdecken lässt.
Aufgrund eines Mangels an nützlichen Smartwatch-Prototyping-Tools wurden bei den Tests alternative Herangehensweisen genutzt, die in diesem Vortrag – neben
dem allgemeinen Vorgehen – vorgestellt werden.

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Holistic UX – Vom Atomic zum Cosmic Design

Thomas Bernd, Proyect

Viele Prinzipien und Methoden von User Experience Design funktionieren auf Projekt-/Produkt-Ebene. Was aber wenn z.B. ein Atomic Design Approach oder eine Pattern Library produktübergreifend oder gar unternehmensweit funktionieren soll? Neben der deutlichen Zunahme von Komplexität durch die Faktoren Menge, Interdependenz und Dynamik von Elementen läuft dieser holistische Ansatz diametral gegen aktuelle Unternehmensstrukturen, in denen Produktowner in ihren Silos häufig nur ihrem Projekt verpflichtet sind. Der Cosmic Design Ansatz bietet eine neues Denkmodell, welches die Grundlage für ein holistischen unternehmensweites UX Concept bietet und gleichzeitig die Anforderungen für einen organisatorischen Wandel determiniert.

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Kleine Geräte mit großer Macht – Wie die mobile Page zum Wachstumsfaktor wird

Dennis Herzberger, konversionsKRAFT - Web Arts AG

2017 haben Informationen jederzeit und an jedem Ort verfügbar zu sein. Das Smartphone nimmt dabei aus Nutzersicht einen zunehmenden Stellenwert ein, was jedoch von vielen Unternehmen nicht erkannt wird. Die mobile Seite wird häufig vernachlässigt und als kleiner, stiefmütterlich zu behandelnder Bruder der Desktopseite angesehen. Mit dieser Denkweise und ohne vernünftige Mobile-Strategie geben Unternehmen einen wichtigen Wachstumsfaktor aus der Hand. Das Potenzial von mobilen Seiten gilt es zu identifizieren, mit den richtigen Hebeln anzusetzen und damit für die nächste Generation des Mobile-Commerce gewappnet zu sein. Mit diesen vier einfachen Schritten wird eure Mobile Page zum Wachstumsfaktor!

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Männer kaufen, Frauen shoppen – Fakten zum Kaufverhalten im E-Commerce

Anne Rösener, CLIENT MIND

Wie kann es sein, dass dem E-Commerce in Deutschland 2,3 Mrd. € verloren gehen, weil die Zielgruppe Frauen nicht richtig motiviert wird? Dabei sind Frauen häufig Kernentscheider (Reisen 92%, Einrichtung 94%, Konsumgüter 83%). Sie sind loyaler und bessere Multiplikatoren - Fakten, die bei hohen Anteilen von paid traffic im E-Commerce immens wichtig sind.

Mir geht es um das Erreichen der Zielgruppe, um Usability und User Experience, um Conversion-Rates.

Ich zeige die großen Unterschiede im Kaufverhalten von Männern und Frauen im E-Commerce, auch anhand von Beispielen aus Usability Studien mit Eyetracking. Zudem gebe ich Tipps, wie man dieses Thema angehen kann.

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Mobile First? Customer First!

Martin Wunderwald, m-pathy

Die elementaren Bedürfnisse der Website-Besucher in den Vordergrund des Designs zu stellen ist die Grundlage des Mobile-First Ansatzes. Eine gezwungene Priorisierung von Inhalten und Funktionen bringt Designer zum Einsatz der Elemente, die voraussichtlich den größten Nutzen für die jeweilige Zielgruppe oder Persona haben und vermeidet es, den Platz mit teilweise unnötigen Inhalten zu füllen.
Das klingt nach einer Win-Win Situation - oder? Doch Mobile First bedeutet nicht, eine optimale Ansicht für Smartphones zu erstellen, sondern bildet den methodischen Ausgangspunkt für ein ganzheitlich optimiertes Nutzererlebnis.
Nicht nur die Anzahl unterschiedlicher Displaygrößen steigt stetig, ebenso wächst der Anteil mobiler Endgeräte mit großen Displays (Phablets) sprunghaft. Um diesen sich ständig ändernden Trends gerecht zu werden, muss Mobile First neu interpretiert werden.
In seinem Beitrag veranschaulicht Martin Wunderwald die Herausforderungen der Konzeption responsiver Layouts und stellt ein praktikables Modell zur Priorisierung von Inhalten nach Relevanz vor.

Es werden eine Reihe von Best Practices vermittelt, die sich auf Basis von tausenden Sitzungen echter Nutzer entwickelt und im Einsatz bewährt haben.

Erfahren Sie, wie Sie nachhaltig eine gute User Experience schaffen, ohne dabei das Rad neu zu erfinden.

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Prototyping für Conversational UI: Die Entstehung einer Toolchain

Steffen Blümm, adorsys GmbH & Co. KG
Julian Wölk, adorsys GmbH & Co. KG

Conversational UI, Chatbots und Voice-Assistenten – wer spricht im Moment nicht darüber? Einige hoffen, dass sie unsere Erfahrungen mit Computing ‚fundamental revolutionieren’, andere stellen fest, dass sie momentan nur eine ‚hipster façade’ um ein Kommandozeileninterface sind. Aber wie kommen wir jetzt von der ‚hipster façade’ zur Revolution – oder wenigstens zu neuen Möglichkeiten und Impulsen?
Diese Frage und viele mehr haben wir uns die letzten Monate gestellt, in denen wir uns mit der Konzeption und Entwicklung eines Alexa Skills im Finanzbereich beschäftigten. Und da ja schon die ersten Schritte in Projekten von Bedeutung sind, haben wir uns auch mit dem Prototyping für Voice-UI-Szenarien beschäftigt – und eine Toolchain entwickelt.

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The Wizard of... - Wie man Chatbots Persönlichkeit einhaucht

Sandra Griffel, Denkwerk

Ob für den Kundenservice oder als zusätzliche Interface Variante im Vertrieb - immer mehr Unternehmen setzen auch in Deutschland auf Conversational Commerce mit Chat- oder Voice-Bots. Oftmals jedoch wirken sie noch kalt, hölzern und ... ein wenig langweilig. Eine positive Customer Experience will sich einfach nicht einstellen. Und schlimmer noch - es gibt keine oder nur wenige grafische Elemente, die das verschleiern können. - In meinem Vortrag möchte ich zeigen, wie wir als User Experience Designer helfen können Chatbots Leben einzuhauchen und warum das so wichtig ist. Dabei möchte ich nicht nur gute und schlechte Beispiele aus der Praxis zeigen, sondern auch Lösungsansätze für die User zentrierte Gestaltung von Chatbot Personalities. In diesem Zuge wird es auch darum gehen, wie die Erfolgsfaktoren Nützlichkeit, Flow, Kadenz, Personality und Intelligenz sich optimieren lassen und damit die Kommunikationsfähigkeit und damit die Customer Experience von Chatbots nachhaltig verbessern.

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User Experience Design für Virtual- und Augmented Reality

Jörg Osarek, Skilltower Institute

Jede der drei immersiven Wellen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Ubiquitous SEnsory MIxed Reality (USEMIR) stellt neue Anforderungen an gutes UX-Design. Waren wir bislang Bildschirm, Maus, Tastatur und Touchscreens gewohnt, heißt es nun drastisch umdenken.

Denn das natürliche Interagieren in immersiven Erfahrungen ist Trumpf - durch Gesten, Sprache, Mimik oder Körpersprache und durch Interaktion mit der physischen Welt. Daher ist es an der Zeit, Benutzeroberflächen neu zu denken.

Doch wie konzipieren und erstellen Sie mitreißende VR und AR Erfahrungen? Im Vortag von Jörg Osarek geht es um:
- Storyboarding für VR
- Presence and Agency
- Prinzipien und Fallen für gute immersive UX.

Probieren Sie im Anschluss selbst Roomscale VR mit der HTC Vive aus!

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User Experience Design im Raum

Sebastian Brunner, Strategy & Space

Nutzer erwarten zunehmend Erlebnisse, welche einen fließenden Übergang zwischen der virtuellen und der physischen Realität ermöglichen. Weil diese beiden Sphären jedoch häufig nach unterschiedlichen Prinzipien gestaltet werden, kommt es oft zu enttäuschenden Brüchen. Durch die Anwendung von Methoden des User Experience Design auf die Gestaltung physischer Gebäudearchitektur wird eine Integration der Erlebnisebenen erreicht. Das schafft Lebensqualität und ökonomischen Mehrwert.

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User-Experience Konzepte 4.0

Peter Rozek, KPS digital GmbH

Zweidimensionale Interaktions-Konzepte beinhalten in der Regel Wireframes und Designs, bei denen die Oberfläche im Fokus steht.
Bereits jetzt und in den nächsten Jahren stehen wir vor der Herausforderung, ganz neue Nutzererlebnisse zu gestalten. Wir beobachten, dass sich das Verhalten von Nutzern und auch deren Erwartung an Interaktion verändert. Interaktion wird zunehmend räumlich und Conversational Interfaces werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es heißt "Bildschirm Adieu". Amazons Alexa, Chatbots und augmentierte User Experience ermöglichen in Zukunft ganz neue Möglichkeiten. Eine der Herausforderung wird die Methodenwahl sein: Wie sehen Konzepte in Zukunft aus und wie kommunizieren wir unsere Ergebnisse? Durch das Aufbrechen von linearen Strukturen werden neue Erzählmechanismen zur User Journey möglich. Der Talk wirft einen Blick auf mögliche Erzählformen wie Storytelling oder Story-Driven Design. Es wird auch gezeigt, dass bestimmte Methoden bereits heute gut eingesetzt werden können.

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UX - im Spannungsfeld zwischen Nutzerfeedback und Stakeholdern

Dr. Barbara Link, testberichte / Producto AG

testberichte, seit 17 Jahren erfolgreich und profitabel im Online-Markt vertreten, rief 2014 einen Strategiewechsel aus. Das Ziel „Verbrauchern gute und individuell passende Produktwahl online möglich zu machen“ änderte im Unternehmen alles – von der Art und Weise wie Produktentwicklung gedacht und gelebt wird bis hin zur Organisationsstruktur.
Wie gelingt es nutzerzentrierte Produktentwicklung im Unternehmen zu verankern? Welche Schwierigkeiten aber auch Erfolge aus UX / UI Sicht haben den Prozess mitbestimmt?
Insides dieser Entwicklung bis hin zum Launch des neuen Service im Mai 2017 möchte ich in meinem Vortrag teilen.

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Von Lofi bis Hifi: UX Testing und Prototyping für Voice User Interfaces und Chatbots.

Richard Bretschneider, eResult GmbH

Richard Bretschneider berichtet über seine Erfahrungen mit UX Tests von Voice User Interfaces. Dabei zeigt er, wie LoFi und HiFi Prototypen aussehen können und was die wesentlichen Elemente der Interaktionen mit VUIs und Chatbots sind. Die Teilnehmer erhalten Tipps für die iterative Optimierung von Prototypen und wie man mit Prototypingtools vom Wizard of Oz bis zum realistischen Interface gelangt.

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Wie funktioniert Virtual Reality für die Masse?

Richard Petrich, INVOLVR - Virtual Reality Solutions

Virtual & Augmented Reality gehören ohne Frage zu den zukunftsträchtigsten Technologien, die bereits heute verfügbar sind. Nahezu jeder hat schon einmal davon gehört und viele haben bereits erste Erfahrungen in virtuellen Welten sammeln können. Wie kann nun VR & AR zum "Massendurchbruch" verholfen werden? Wie können neue Nutzer und treue Kunden dauerhaft erschlossen werden?
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, müssen zunächst die größten Zugangsbarrieren ermittelt werden. Im Anschluss gilt es, diese Hürden mit einem verlässlichen und wandelbaren Ökosystem aus Hard- und Software zu entfernen. Dieser Vortrag zeigt, wie ein solches Ökosystem im Detail aussehen kann und welche "Pain Points" es für den Nutzer löst.

Vorträge des ux-congress 2016

Vorträge des ux-congress 2015

Vorträge des ux-congress 2014

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