Keynote

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Fehlerkultur: Hype oder existenzielle Notwendigkeit?

Daniel Putsche, candylabs GmbH

Gefühlt jedes Unternehmen spricht von Fehlerkultur, insbesondere Konzerne und Mittelstandsunternehmen nehmen überhand bei den Besuchern der FuckUp Nights Frankfurt. Wenn es aber darum geht, mit Fehlern zu arbeiten oder gar Maßnahmen zu identifizieren, wie eine Fehlerkultur etabliert oder gelebt werden kann, wird es meist sehr still. Warum es diesen Hype um das Thema Scheitern gibt, was einen guten von einem schlechten Fehler trennt, welche Rolle Fehler auf dem Weg zum Erfolg spielen und warum Fehler eigentlich das Beste ist, was uns unter den richtigen Voraussetzungen passieren kann, dazu gibt Daniel Putsche Einblick in seiner Keynote.

Session 1: Mobile & Responsive UX

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Mobile First? Customer First!

Martin Wunderwald, m-pathy

Die elementaren Bedürfnisse der Website-Besucher in den Vordergrund des Designs zu stellen ist die Grundlage des Mobile-First Ansatzes. Eine gezwungene Priorisierung von Inhalten und Funktionen bringt Designer zum Einsatz der Elemente, die voraussichtlich den größten Nutzen für die jeweilige Zielgruppe oder Persona haben und vermeidet es, den Platz mit teilweise unnötigen Inhalten zu füllen.
Das klingt nach einer Win-Win Situation - oder? Doch Mobile First bedeutet nicht, eine optimale Ansicht für Smartphones zu erstellen, sondern bildet den methodischen Ausgangspunkt für ein ganzheitlich optimiertes Nutzererlebnis.
Nicht nur die Anzahl unterschiedlicher Displaygrößen steigt stetig, ebenso wächst der Anteil mobiler Endgeräte mit großen Displays (Phablets) sprunghaft. Um diesen sich ständig ändernden Trends gerecht zu werden, muss Mobile First neu interpretiert werden.
In seinem Beitrag veranschaulicht Martin Wunderwald die Herausforderungen der Konzeption responsiver Layouts und stellt ein praktikables Modell zur Priorisierung von Inhalten nach Relevanz vor.

Es werden eine Reihe von Best Practices vermittelt, die sich auf Basis von tausenden Sitzungen echter Nutzer entwickelt und im Einsatz bewährt haben.

Erfahren Sie, wie Sie nachhaltig eine gute User Experience schaffen, ohne dabei das Rad neu zu erfinden.

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Kleine Geräte mit großer Macht – Wie die mobile Page zum Wachstumsfaktor wird

Dennis Herzberger, konversionsKRAFT - Web Arts AG

2017 haben Informationen jederzeit und an jedem Ort verfügbar zu sein. Das Smartphone nimmt dabei aus Nutzersicht einen zunehmenden Stellenwert ein, was jedoch von vielen Unternehmen nicht erkannt wird. Die mobile Seite wird häufig vernachlässigt und als kleiner, stiefmütterlich zu behandelnder Bruder der Desktopseite angesehen. Mit dieser Denkweise und ohne vernünftige Mobile-Strategie geben Unternehmen einen wichtigen Wachstumsfaktor aus der Hand. Das Potenzial von mobilen Seiten gilt es zu identifizieren, mit den richtigen Hebeln anzusetzen und damit für die nächste Generation des Mobile-Commerce gewappnet zu sein. Mit diesen vier einfachen Schritten wird eure Mobile Page zum Wachstumsfaktor!

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Die TEMMO-Smartwatch-App – Probleme und Lösungen beim UX-Testing

Alissa Lüpke, Hochschule Augsburg
Jannik Bemm, Hochschule Augsburg

Technologien wie VR, MR und AR sorgen seit jeher für Faszination. Verständlich, dass bei deren bombastischen Aufmachungen eine
ebenso relativ neue Technologie in den Hintergrund gerückt zu werden scheint: Smartwatches.
Denn die Begleiter am Armgelenk sind klein, leise und zurückhaltend. Aber genau diese Attribute versuchten wir uns für die Smartwatch-App „TEMMO“ zu eigen zu machen.
Mit dem Lean-UX-Ansatz und vielen kleinen User-Tests konnte eine Art Stadtführer entwickelt werden, der dem User die besuchte Stadt auf eine ganz neue Weise entdecken lässt.
Aufgrund eines Mangels an nützlichen Smartwatch-Prototyping-Tools wurden bei den Tests alternative Herangehensweisen genutzt, die in diesem Vortrag – neben
dem allgemeinen Vorgehen – vorgestellt werden.

Session 3: UX in der Management Praxis

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UX - im Spannungsfeld zwischen Nutzerfeedback und Stakeholdern

Dr. Barbara Link, testberichte / Producto AG

testberichte, seit 17 Jahren erfolgreich und profitabel im Online-Markt vertreten, rief 2014 einen Strategiewechsel aus. Das Ziel „Verbrauchern gute und individuell passende Produktwahl online möglich zu machen“ änderte im Unternehmen alles – von der Art und Weise wie Produktentwicklung gedacht und gelebt wird bis hin zur Organisationsstruktur.
Wie gelingt es nutzerzentrierte Produktentwicklung im Unternehmen zu verankern? Welche Schwierigkeiten aber auch Erfolge aus UX / UI Sicht haben den Prozess mitbestimmt?
Insides dieser Entwicklung bis hin zum Launch des neuen Service im Mai 2017 möchte ich in meinem Vortrag teilen.

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Hannes Kober, NEUGELB STUDIOS GmbH

Yet another Digitaldienstleister oder Innovation-Lab? Die Service-Design Tochter „Neugelb“ ist seit 18 Monaten der Nukleus für einheitliche User-Experience innerhalb der Commerzbank-Gruppe. Als Allheilmittel identifiziert, gilt nutzerzentrierte Service- und Produktentwicklung als Rettung für die im Digitalen Wandel befindliche Branche. Welchen Aufgaben wir uns stellen, welche Rolle wir als „Designer from within“ leben und welche Learnings bzw. Lösungsansätze unsere Erfolgsfaktoren für Digitale Services sind, zeigen Beispiele aus unserer Praxis. Vom Design-Thinking über kollaborative Ideation Formate zu Business-Design und Gouvernance-Aufgaben, User-Experience und Service-Design sind der „missing Link“. Exzellente User-Experience ist immer Ergebnis der multidisziplinären Zusammenarbeit aller Gewerke und deren zu veränderndem Rollenverständnis.

Session 4: UX-Design

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User-Experience Konzepte 4.0

Peter Rozek, KPS digital GmbH

Zweidimensionale Interaktions-Konzepte beinhalten in der Regel Wireframes und Designs, bei denen die Oberfläche im Fokus steht.
Bereits jetzt und in den nächsten Jahren stehen wir vor der Herausforderung, ganz neue Nutzererlebnisse zu gestalten. Wir beobachten, dass sich das Verhalten von Nutzern und auch deren Erwartung an Interaktion verändert. Interaktion wird zunehmend räumlich und Conversational Interfaces werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es heißt "Bildschirm Adieu". Amazons Alexa, Chatbots und augmentierte User Experience ermöglichen in Zukunft ganz neue Möglichkeiten. Eine der Herausforderung wird die Methodenwahl sein: Wie sehen Konzepte in Zukunft aus und wie kommunizieren wir unsere Ergebnisse? Durch das Aufbrechen von linearen Strukturen werden neue Erzählmechanismen zur User Journey möglich. Der Talk wirft einen Blick auf mögliche Erzählformen wie Storytelling oder Story-Driven Design. Es wird auch gezeigt, dass bestimmte Methoden bereits heute gut eingesetzt werden können.

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Holistic UX – Vom Atomic zum Cosmic Design

Thomas Bernd, Proyect

Viele Prinzipien und Methoden von User Experience Design funktionieren auf Projekt-/Produkt-Ebene. Was aber wenn z.B. ein Atomic Design Approach oder eine Pattern Library produktübergreifend oder gar unternehmensweit funktionieren soll? Neben der deutlichen Zunahme von Komplexität durch die Faktoren Menge, Interdependenz und Dynamik von Elementen läuft dieser holistische Ansatz diametral gegen aktuelle Unternehmensstrukturen, in denen Produktowner in ihren Silos häufig nur ihrem Projekt verpflichtet sind. Der Cosmic Design Ansatz bietet eine neues Denkmodell, welches die Grundlage für ein holistischen unternehmensweites UX Concept bietet und gleichzeitig die Anforderungen für einen organisatorischen Wandel determiniert.

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User Experience Design im Raum

Sebastian Brunner, Strategy & Space

Nutzer erwarten zunehmend Erlebnisse, welche einen fließenden Übergang zwischen der virtuellen und der physischen Realität ermöglichen. Weil diese beiden Sphären jedoch häufig nach unterschiedlichen Prinzipien gestaltet werden, kommt es oft zu enttäuschenden Brüchen. Durch die Anwendung von Methoden des User Experience Design auf die Gestaltung physischer Gebäudearchitektur wird eine Integration der Erlebnisebenen erreicht. Das schafft Lebensqualität und ökonomischen Mehrwert.

Session 5: Virtual & Augmented Reality

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Interface in your Face – User Experience in einer VR und AR Welt

Alexander Coelius, COSALUX GmbH

Willkommen in der schönen, neuen User Experience Welt. Denn die Zeiten des gewohnten User-Interfaces sind mit den neuen Technologien vorbei.

Aber wie sehen die Interfaces der Zukunft aus? Haben die bekannten UX Paradigmen in Zeiten von Virtual und Augmented Reality noch Bestand oder brauchen wir neue Regeln? Lernen Systeme von uns Menschen und ist bei der Mithilfe von Artificial Intelligence überhaupt noch der Designer gefragt?
Klar ist jedenfalls: neue Technologien brauchen neue Interaktionsmodelle. Bei der Verschmelzung aller Sinne tritt das User-Interface immer mehr in den Hintergrund. Interface in your Face – was bedeutet das?

Der Vortrag zeigt eine kleine Reise vom Status Quo in die nahe und ferne Zukunft der Interaktion mit neuen Technologien - von Brainwave Steuerung bis zu taktilen Feedbacksystemen im Raum.

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Wie funktioniert Virtual Reality für die Masse?

Richard Petrich, INVOLVR - Virtual Reality Solutions

Virtual & Augmented Reality gehören ohne Frage zu den zukunftsträchtigsten Technologien, die bereits heute verfügbar sind. Nahezu jeder hat schon einmal davon gehört und viele haben bereits erste Erfahrungen in virtuellen Welten sammeln können. Wie kann nun VR & AR zum "Massendurchbruch" verholfen werden? Wie können neue Nutzer und treue Kunden dauerhaft erschlossen werden?
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, müssen zunächst die größten Zugangsbarrieren ermittelt werden. Im Anschluss gilt es, diese Hürden mit einem verlässlichen und wandelbaren Ökosystem aus Hard- und Software zu entfernen. Dieser Vortrag zeigt, wie ein solches Ökosystem im Detail aussehen kann und welche "Pain Points" es für den Nutzer löst.

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User Experience Design für Virtual- und Augmented Reality

Jörg Osarek, Skilltower Institute

Jede der drei immersiven Wellen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Ubiquitous SEnsory MIxed Reality (USEMIR) stellt neue Anforderungen an gutes UX-Design. Waren wir bislang Bildschirm, Maus, Tastatur und Touchscreens gewohnt, heißt es nun drastisch umdenken.

Denn das natürliche Interagieren in immersiven Erfahrungen ist Trumpf - durch Gesten, Sprache, Mimik oder Körpersprache und durch Interaktion mit der physischen Welt. Daher ist es an der Zeit, Benutzeroberflächen neu zu denken.

Doch wie konzipieren und erstellen Sie mitreißende VR und AR Erfahrungen? Im Vortag von Jörg Osarek geht es um:
- Storyboarding für VR
- Presence and Agency
- Prinzipien und Fallen für gute immersive UX.

Probieren Sie im Anschluss selbst Roomscale VR mit der HTC Vive aus!

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Das virtuelle Labor – Eye-Tracking als Online-Methode

Dominic Staub, Eyezag

Eye-Tracking hat in Zeiten von agilem Projektmanagement und immer kürzeren Iterationszyklen einen schweren Stand. Das Aufkommen neuer Methoden wie dem Webcam-Eye-Tracking sorgt jedoch dafür, dass diese Methode, in digitaler Form den modernen Anforderungen wieder gerecht werden kann.
Mit Webcam-Eye-Tracking können die Probanden, ähnlich einer Online-Befragung, die Eye-Tracking-Studien direkt bei sich zu Hause am Laptop durchführen. Neben einfacherem Studiensetup bringt dies auch Studien mit deutlich größeren Stichproben mit sich.
Anhand von echten Usecases werden die Vor- und Nachteile der Methode erläutert sowie Tipps zum Studiendesign und der Auswertung quantitativer Eye-Tracking-Studien gegeben.

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3-Minuten-Tests – eine neue Methode zur schnellen Prüfung der UX von Interface-Details

Benjamin Uebel, Userlutions GmbH

Wähle ich Design-Variante A oder B? Versteht man das neue Feature? Zündet meine Kommunikation? Bei vielen Fragen des Konzeptionsalltags sind Usability-Tests zu schwergewichtig, und man fragt eher die Kollegen aus dem Nachbarbüro um ihre Meinung. Dies ist jedoch nicht der sauberste Ansatz. Daher haben wir ein neues Online-Testingformat entwickelt: 3-Minuten-Tests zum Selber-Buchen. Über das Crowd-Online-Panel von RapidUsertests.com erhält man mit 3-Minuten-Tests extrem schnelles Kundenfeedback zu Detailfragen eines Interfaces. Es werden Best-Practices gezeigt und die methodischen Indikationen, wann ein 3-Minuten-Test die Methode der Wahl ist und wann nicht.

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Einsatz von Usability-Tests mit Eyetracking in der Cloud am Beispiel der Deutschen Bank

Dr. Tina Walber, EYEVIDO GmbH
Stefica Sosic, Deutsche Bank AG

Bei der Deutsche Bank werden im Kundenlabor täglich Usability-Tests mit Webseiten durchgeführt. Das Labor wurde dafür mit dem cloudbasierten Eyetracking-System Eyevido Lab ausgestattet. Stefica Sosic von der Deutschen Bank und Tina Walber als Gründerin des Start-ups Eyevido berichten in ihrem gemeinsamen Vortrag darüber, wie Studien mit Eyetracking in der Cloud durchgeführt werden und welche neuen Einsatzmöglichkeiten sich ergeben. Möglich sind etwa Arbeiten im Homeoffice, die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einer Studie und eine flexible Datenerhebung, z. B. in Filialen oder gleichzeitig an mehreren Standorten.

Session 7: UX of Speech - Alexa, Siri, Cortana & Friends

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The Wizard of... - Wie man Chatbots Persönlichkeit einhaucht

Sandra Griffel, Denkwerk

Ob für den Kundenservice oder als zusätzliche Interface Variante im Vertrieb - immer mehr Unternehmen setzen auch in Deutschland auf Conversational Commerce mit Chat- oder Voice-Bots. Oftmals jedoch wirken sie noch kalt, hölzern und ... ein wenig langweilig. Eine positive Customer Experience will sich einfach nicht einstellen. Und schlimmer noch - es gibt keine oder nur wenige grafische Elemente, die das verschleiern können. - In meinem Vortrag möchte ich zeigen, wie wir als User Experience Designer helfen können Chatbots Leben einzuhauchen und warum das so wichtig ist. Dabei möchte ich nicht nur gute und schlechte Beispiele aus der Praxis zeigen, sondern auch Lösungsansätze für die User zentrierte Gestaltung von Chatbot Personalities. In diesem Zuge wird es auch darum gehen, wie die Erfolgsfaktoren Nützlichkeit, Flow, Kadenz, Personality und Intelligenz sich optimieren lassen und damit die Kommunikationsfähigkeit und damit die Customer Experience von Chatbots nachhaltig verbessern.

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User Experience bei Voice User Interfaces – Eine Tagebuchstudie am Beispiel Amazon Echo

Christian Bopp, Facit Digital GmbH

Geräte zur digitalen Sprachsteuerung wie Amazon Echo erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Bewertende Studien zielen oft auf eine technisch-funktionale Bewertung ab. Dabei bleibt aber die Frage nach der User Experience gerade bei einer dauerhaften Nutzung unbeantwortet. Die hier vorgestellte qualitative Tagebuchstudie soll die Frage beantworten, welchen Einfluss Lerneffekte auf das Nutzungsverhalten und die wahrgenommene User Experience digitaler Sprachsteuerungssysteme haben.

Session 8: Useful Brand Experience

Session 9: Prototyping für Voice User Interfaces & Chatbots

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Von Lofi bis Hifi: UX Testing und Prototyping für Voice User Interfaces und Chatbots.

Richard Bretschneider, eResult GmbH

Richard Bretschneider berichtet über seine Erfahrungen mit UX Tests von Voice User Interfaces. Dabei zeigt er, wie LoFi und HiFi Prototypen aussehen können und was die wesentlichen Elemente der Interaktionen mit VUIs und Chatbots sind. Die Teilnehmer erhalten Tipps für die iterative Optimierung von Prototypen und wie man mit Prototypingtools vom Wizard of Oz bis zum realistischen Interface gelangt.

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Prototyping für Conversational UI: Die Entstehung einer Toolchain

Steffen Blümm, adorsys GmbH & Co. KG
Julian Wölk, adorsys GmbH & Co. KG

Conversational UI, Chatbots und Voice-Assistenten – wer spricht im Moment nicht darüber? Einige hoffen, dass sie unsere Erfahrungen mit Computing ‚fundamental revolutionieren’, andere stellen fest, dass sie momentan nur eine ‚hipster façade’ um ein Kommandozeileninterface sind. Aber wie kommen wir jetzt von der ‚hipster façade’ zur Revolution – oder wenigstens zu neuen Möglichkeiten und Impulsen?
Diese Frage und viele mehr haben wir uns die letzten Monate gestellt, in denen wir uns mit der Konzeption und Entwicklung eines Alexa Skills im Finanzbereich beschäftigten. Und da ja schon die ersten Schritte in Projekten von Bedeutung sind, haben wir uns auch mit dem Prototyping für Voice-UI-Szenarien beschäftigt – und eine Toolchain entwickelt.

Session 10: Customer Experience & Customer Journey

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Männer kaufen, Frauen shoppen – Fakten zum Kaufverhalten im E-Commerce

Anne Rösener, CLIENT MIND

Wie kann es sein, dass dem E-Commerce in Deutschland 2,3 Mrd. € verloren gehen, weil die Zielgruppe Frauen nicht richtig motiviert wird? Dabei sind Frauen häufig Kernentscheider (Reisen 92%, Einrichtung 94%, Konsumgüter 83%). Sie sind loyaler und bessere Multiplikatoren - Fakten, die bei hohen Anteilen von paid traffic im E-Commerce immens wichtig sind.

Mir geht es um das Erreichen der Zielgruppe, um Usability und User Experience, um Conversion-Rates.

Ich zeige die großen Unterschiede im Kaufverhalten von Männern und Frauen im E-Commerce, auch anhand von Beispielen aus Usability Studien mit Eyetracking. Zudem gebe ich Tipps, wie man dieses Thema angehen kann.

Session 11: Strukturen im Wandel durch UX

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Design als Mindset - von der Methode zur Kultur

Tim Heiler, Iconstorm digital design

Organisationen wollen in unsicheren Märkten Ihre Kunden-Beziehungen halten, und das Risiko der Disruption von außen betrifft zunehmend mehr Branchen. Unterhalb der Einführung von Werkzeugen, Methoden und Prozessen in Unternehmen zeichnet sich die Kultur in Teams und Organisationen als wesentlicher Faktor für den Produkt- und Unternehmenserfolg ab. Der Vortrag beleuchtet mit einer Reihe von Arbeitsthesen, welche Faktoren zu einer agilen und kreativen Kultur beitragen und welche Methoden und Denkmodelle Professionals aktiv in ihren Arbeitsalltag einbringen können.

Session 12: Branded Experience

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Der Erfolgsfaktor Branded Content

Romy Reichardt, Salient doremus

Es sind Inhalte, die für Reichweite sorgen und Nutzer überzeugen. Ein Grund warum Content Marketing derzeit so hoch im Kurs steht. Wenn es aber um die Contents auf der Unternehmenswebsite geht, werden Inhalte – als essentieller Bestandteil der Brand Experience – oft sträflich vernachlässigt. Aus Nutzersicht: konzipiert ohne Guidance, aus Markenperspektive: geschrieben ohne Brand Voice.

Welche Texte überzeugen Google und die Nutzer gleichermaßen? Wie lassen sich mit Content mehr Leads generieren? Wie kann die Reichweite vergrößert werden? Welche Rolle spielt die Tonalität der Ansprache bei der Brand Experience? Was Branded Content alles leisten kann, zeigt Romy Reichardt mit ihrem Vortrag sehr anschaulich anhand eines Fallbeispiels.

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Vom Regelwerk zu Modulen: der digitale Shift in der Corporate-Design-Arbeit

Felix Damerius, Peter Schmidt Group
Fabian Hackethal, Peter Schmidt Group

Mehr Plattformen, mehr Touchpoints, mehr Formate. Das digitale Zeitalter erfordert von Designern, Marken in immer neuen Kontexten anzuwenden. Damit einher geht auch ein Paradigmenwechsel bei Corporate-Design-Agenturen: Jeden Einzelfall zu definieren hätte Manuals zur Folge, die sich in der Praxisarbeit kaum noch beherrschen lassen. Stattdessen ist Umdenken erforderlich: Moderne Corporate Designs sind flexibel und modular – und statt daumendicker Styleguides gibt es digitale Plattformen, die Markenanwender bei der täglichen Arbeit unterstützen, Prozesse vereinfachen und neue Freiräume schaffen. So entwickeln sich Markenagenturen von der Designpolizei zum Sparringspartner.

Vorträge des ux-congress 2016

Vorträge des ux-congress 2015

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