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Keynote & Initialvortrag

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Stop Cheap Speak - Was macht wertvolle Kommunikation aus?

Gabriele Zienterra, Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation

Session 1: Mobile & Responsive UX (1)

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Multi-Device Experiences: Die Zukunft nach Responsive Webdesign

Stefan Freimark, interactive tools GmbH, Berlin

Vor 10 Jahren war ein PC im Haushalt normal, heute geht der Trend zum Dritt-Device: PC, Smartphone, Tablet. Und in Unternehmen wird BYOD selbstverständlich.
Mit den Möglichkeiten steigen auch die Erwartungen: Ihre Kunden erwarten, dass sie mit mehreren Geräten auf Inhalte und Funktionen zugreifen können. Responsive Webdesign ist da nur ein erster Schritt. Unternehmen die darüber hinausgehen, haben die Nase vorn.
Stefan Freimark stellt in seinem Vortrag das 3C-Modell von Michal Levin vor: Consistent, Continuous und Complementary sind hilfreiche Blickwinkel, um über Multi-Device Experiences zu sprechen, um sie zu konzipieren und um sie umzusetzen. Die Präsentation als Video: https://vimeo.com/149696243

deutsch

Mobile UX – Erfolgsfaktoren jenseits von Responsive Web Design.

Christian Bopp, Facit Digital GmbH

Ziel der von Facit Digital durchgeführten Studie, die in den Kernergebnissen vorgestellt wird, war es, die besonderen Herausforderungen der Device-übergreifenden Konzeption im Responsive Web Design (RWD) zu evaluieren sowie praxistaugliche Lösungsansätze für eine optimierte (mobile) UX aufzuzeigen. In der Studie wurde ein zweistufiges Vorgehen gewählt. Qualitative Experten-Gespräche, gefolgt von UX-Tests in persönlichen Einzelinterviews inkl. Eye-Tracking. Die Ergebnisse der Studie liefern vielfältige Anhaltspunkte und Konzeptionsempfehlungen - in unterschiedlichen Dimensionen. Es werden konkrete Empfehlungen gegeben, was beim Responsive Web Design zu beachten ist. Andererseits werden auch übergreifende Learnings thematisiert.

deutsch

Da ist doch gar kein Kabel dran, wie soll das denn gehen!?

Monia Schumacher, Maxymiser

Als damals Handys kommerziell wurden, da hat man sich noch gar nicht vorstellen können, was man damit alles anstellen kann, geschweige denn, dass es mehr von ihnen geben wird als Menschen. Die Technologie entwickelt sich rasant, die Ansprüche der User gleich mit und immer mehr neue, spannende Business Modelle entwickeln sich daraus. Wobei, wer weiß, irgendwann gibt es vielleicht keine Smartphones und Pads mehr. Aber bis dahin: Wie holen wir unsere Zielgruppe richtig ab und gestalten unser Angebot der Situation und den Wünschen entsprechend? Welche Strategie Sie verfolgen: responsive oder mobile, lernen Sie anhand von einigen Best Practice Cases, wie Sie durch Echtzeit-Testing und Personalisierung Ihre Zielgruppe effizienter erreichen.

Session 2: Joy of UX - gutes UX-Design macht Spaß

deutsch

Was wäre, wenn es einfach wäre?

Diana Frank, dianafrank.de

Darf das sein? Leichtigkeit, Spaß und Wirksamkeit? Was braucht es, damit wir die richtigen Fragen zur rechten Zeit den entscheidenden Menschen stellen? Was sind heutige und zukünftige Handlungsräume im Bereich UX? Wo braucht es Liebe zum Detail, wo ist weniger mehr? Wie tötet man Features oder (alten) Content?
Sollte der UX Pro manchmal besser Prozessberater heißen und viel mehr Geld verdienen, um gehört zu werden?
Wie schaffen wir Allianzen? Suchen uns Verbündete, im und außerhalb des Unternehmens? Kann der leichte Weg nicht der richtige sein? Ist Grundlage für Erfolg harte Arbeit – oder Entscheidung?
Lassen sich Business-KPI auf UX-Ziele und Mehrwert für den Kunden übertragen?

Und wie kommt der Druck aus und der Spaß in das Projekt?

deutsch

ZERO UI - Vom sukzessiven Verschwinden der grafischen Benutzungsoberflächen

Prof. Wolfgang Henseler, Sensory-Minds GmbH

Innovative Technologien und smarte Medien führen dazu, dass sich die klassischen Interaktionsschnittstellen rasant verändern. Kündigte sich dieser gestalterische Wandel von grafischen zu natürlichen User Interfaces bereits durch den Einzug von Smartphones, Tablets und Apps an, so wird er im Zeitalter des Physical Computings, also dem Internet der Dinge und Services, unabdingbar für den dialogischen und somit wirtschaftlichen Erfolg. Die neuen Produkte der Generation 4.0 verlangen nach einer wesensspezifischen und medienadäquaten Designsprache 4.0, die den neuen Dingen gerecht wird. Nur so ergibt sich eine natürliche Akzeptanz für die Nutzer ohne robotisiert entmündigt zu werden. Der Vortrag soll Einblicke geben wohin sich die Welt verändert und wie wir unser Denken für die Zukunft ausrichten sollten.

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What’s behind the corner for user experience

Miika Puputti, Razorfish GmbH

The changing landscape of devices and sensory input and output will be an integral part in the way we experience digital services and products in the future. How brands and designers can embrace the ever- increasing number of screen interfaces and the ones that have no screens at all? How artificial intelligence and data will influence the interfaces we use and design for?

Session 3: ROI von User Experience

deutsch

Der Wert von Personas - wie qualitative und quantitative Methoden zusammen spielen

André Morys, Web Arts AG

André Morys zeigt am Beispiel Computeruniverse, dass sich der Wert von Personas im Rahmen von Personalisierungsstrategien ermitteln lässt. Dazu werden Personas entwickelt, im nächsten Schritt werden auf die unterschiedlichen Personas zugeschnittene Layouts abgeleitet und deren Wirkung bei Personalisierungsmaßnahmen analysiert.
Personas führen als Instrument oft ein Schattendasein, werden nur projektbezogen entwickelt und selten vom Management unterstützt. Meist "verstauben" sie nach einigen Monaten in der Schublade der Unternehmen. André Morys zeigt, wie Personas zu einer messbaren Steigerung Ihres Erfolg beitragen können und dass die Schublade der falsche Platz für sie ist.

deutsch

Mobile UX – What’s in for me!

Der Vortrag bietet einen Überblick über die Notwendigkeit ("Brauche ich überhaupt eine mobile Website?") und den Nutzen von mobilen Websites und zeigt zudem auf, welche Mittel bereits bei der Konzeption und Gestaltung für eine optimierte User Experience berücksichtigt werden sollten. Anhand einer Case Study wird aufgezeigt, welchen Einfluss und Auswirkungen eine nutzerorientierte Optimierung auf Ihren geschäftlichen Erfolg haben kann.

deutsch

Thing is King - warum der Geist die Dinge braucht.

Prof. Andrea Krajewski, Hochschule Darmstadt, Mediencampus

Das Internet der Dinge, so liest man allenthalben, kommt mit absoluter Sicherheit. Gesunkene Kosten und Miniaturisierung von Technik, massive virtuelle Datenspeicher und der Willen von Industrie und Datenmonopolisten werden als nachvollziehbare Gründe angeführt. Das alles sind jedoch noch keine Erfolgsgaranten. Tatsächlich liegt der Grund für den zu erwartenden Siegeszug vernetzt agierender Dinge in der Natur des Menschen selbst. Wir sind nichts ohne Dinge – tatsächlich könnten wir ohne sie nicht einmal denken. Der Vortrag geht auf die tief verankerte Symbiose zwischen Mensch und Ding ein und versucht daraus, eine erfolgversprechende UX-Strategie für die Gestaltung des Internets der Dinge abzuleiten.

deutsch

Inter/Faces - Neuropsychologie und die Wahrnehmung digitaler Produkte

Felix van de Sand, COBE GmbH

In nur einer Millisekunde fällt ein App-Nutzer die Entscheidung, ob ihm eine Anwendung gefällt oder nicht. Diese und viele weitere Erkenntnisse der modernen Neuropsychologie – wie beispielsweise die Wirkung bestimmter Formen und Farben – sind Hintergrund einer speziellen UX-Designmethode. Sie wurde von Felix van de Sand, Design-Stratege und Geschäftsführer von COBE, für die Gestaltung digitaler Produkte entwickelt. Die Methode verkörpert eine Verlängerung von Erkenntnissen aus der Neuropsychologie auf das Gebiet des User Experience Designs. In ihrem Rahmen kodiert COBE die fundamentalen Werte einer Marke in eine Gestaltung, die beim Nutzer ein gelerntes ‚mentales Konzept‘ auslöst.

deutsch

The Experience is the Brand! – Eine Übersetzung für das Management.

Lars Ohlerich, Salient Doremus

Jede User Experience ist zugleich Markenexperience. Digitale Interaktion sorgt immer mehr für einen nachhaltigen Ersteindruck den eine Marke hinterlässt - im Guten wie im schlechten, es geht einfach kein Weg daran vorbei. Dennoch ist das Thema Marken-Experience im Management immer noch falsch verortet: als Spezialdisziplin innerhalb digitaler Maßnahmen - innerhalb des Marketing/Sales Universums. Lars Ohlerich zeigt auf warum Brand Experiences – wenn richtig verstanden – weit mehr zu Leisten imstande sind. Für Kunden und auch innerhalb von Unternehmen.

Session 5: UX Struggles - alte Gewohnheiten & neue Technologien

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Industrial Design vs. User Experience – 2 Welten prallen aufeinander

Bettina Streit, coeno GmbH & Co.KG – Die User Experience Spezialisten

Die eine Welt:
Die Steuerung von Industrie- und Haushaltsgeräten befindet sich gerade im Wandel. Die Nutzer haben sich durch iPhone und Co an eine intuitive Bedienung von Touch Displays gewöhnt. Hersteller von Industrie- und Haushaltsgeräten stehen nun unter dem Zugzwang, Touch-Displays in ihren Geräte zu verbauen, um den Erwartungen ihrer Nutzer gerecht zu werden. Das heißt, viele Firmen, die bisher mit der Gestaltung und Entwicklung von Berühroberflächen nichts zu tun hatten, sind plötzlich gefordert ein attraktives und leicht zu bedienendes GUI zu entwickeln.

Die andere Welt:
Wir UX Spezialisten stehen vor der Aufgabe, Industriedisplays zu entwickeln, die dem gewohnten Standard von Touch-UIs entsprechen, wie wir sie tagtäglich für Smartphones und Tablets konzipieren. Dabei werfen uns Displaygrößen, Performance, Animationsverhaltens, etc., wieder in die Anfänge der Gestaltungsmöglichkeiten zurück. Themen wie Ergonomie im Produktionsumfeld, Maschinengrößen und Kunden, für die UX ein unverständliches Buzzword ist, stellen zusätzliche Herausforderungen dar.

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Lahme Websites - ein Konzepter-Problem

Jens Jacobsen, benutzerfreun.de

Das Internet wird immer schneller, unsere Endgeräte immer leistungsfähiger - und doch werden unsere Websites immer langsamer. Nicht, wenn wir am Schreibtisch sitzen. Aber wenn wir unterwegs sind, werden unsere Seiten oft quälend langsam geladen.
Wir konzipieren unsere Sites für die besten Monitore, die schönsten Smartphones und die optimalen Übertragungsgeschwindigkeiten. Selbst Top-Websites brauchen bis zu 10 Sekunden, bis sie auf dem Bildschirm der Nutzer erscheinen.
Diese Problem müssen wir Konzepter und Designer lösen - die Techniker haben ihren Teil geleistet. Der Vortrag zeigt, wie wir dafür sorgen, dass dieser technische Fortschritt auch bei den Nutzern ankommt. Denn Schnelligkeit ist ein entscheidender Teil guter UX.

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Pardauz, nicht jeder liebt dieses "UX" wie wir - mit Abwehrhaltungen umgehen

Markus Pass, kraftwerk | Agentur für neue Kommunikation

Der Workshop ist vorbereitet, alle haben sich lieb, sogar der Kaffee schmeckt nicht ganz schrecklich, und in unseren Köpfen ergibt alles perfekt seinen Sinn. Doch dann, der Schock: Das Projektteam bockt! "Wozu brauchen wir denn das?" / "Personas haben wir doch vor 5 Jahren schon mal gemacht." / "Dafür gibt es von der Abteilung XY ein fertiges Konzept, ich ruf die Jungs mal her." / "Wenn wir alles selber beantworten sollen, wieso brauchen wir dann eine Agentur?" - Was ist passiert? Sind die denn bescheuert? Oder schlimmer noch: Sind es wir? Und können unsere UX-Methoden dabei helfen, die "Experience" an solchen Tagen zu verbessern?

Session 6: User Experience at home

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Unboxing Smart Home - Welchen Einfluss haben Gebrauchsanweisungen auf die User Experience?

Remigius Fierley, GfK

Das Thema Smart Home ist vielen Nutzern bereits ein Begriff. Sich ein solches Gerät selbst zuhause einzurichten ist aber noch Neuland.
In einem iterativen "Out-of-the-box" Test haben wir für die BSH Group herausgefunden, wie Nutzer "Home Connect" Hausgeräte anschließen und in Betrieb nehmen. Allein die erarbeiteten Verbesserungen in der beigelegten Anleitung konnten die Task Completion bereits um 70% anheben.
Was macht den Erfolg einer Gebrauchsanweisung aus? Wir zeigen das Vorher & Nachher.

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Smarthome Oder: Doof, wenn es dann doch kein Castle ist - Hilfe, mein Nachbar ist ein Toaster…

Prof. Dr. Torsten Ambs, m!nd store marketing GmbH

Es gibt einen schönen alten Song von Spliff „Computer sind doof“. Aus der flapsigen Songzeile „Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video“ ist heute digitaler Ernst geworden und die Haushaltgeräte sind zunehmen vernetzter. Für den einen ist es Spielerei, für den anderen schlichtweg Komfort, für anderen wiederum ist das beängstigend.
Smarthome ist längst nicht mehr nur Luxus für Wenige. Der Themenkomplex ist eingebettet in eine Gesellschaft im digitalen Aufbruch. Smarthome ist vernetzt mit Themen wie Quantified Self, Urbanität, Smart Cars, Smart Living und Nachhaltigkeit. Smarthome ist der verantwortungsbewußte Umgang mit einer Mitwelt.
Smarthome ist aber auch Teil eines disruptiven Prozesses, der alle Branchen erfasst. Künstliche Intelligenz und Robotik greifen zunehmend in den Alltag ein und es wird die menschliche Intelligenz sein, die disruptive Innovationen in ein (neues) Wertesystem einordnet.

Session 7: Permanent UX – rund um die Uhr und überall

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Smartwatch-UX: Studienergebnisse und Design-Empfehlungen

Jan Pohlmann, eResult GmbH

Spätestens seit der Apple Watch sind Smartwatches in aller Munde. Unternehmen ringen darum, wer als erstes eine eigene App für die neuen Devices veröffentlicht. Aber ist das alles nur Hype oder gibt es auch wirklich sinnvolle Anwendungen? Jan Pohlmann stellt die Ergebnisse aus den empirischen Smartwach-Studien von eResult vor, um die Anforderungen, Bedürfnisse und aktuellen Probleme aus Nutzersicht zu beleuchten. Der Vortrag liefert zudem Empfehlungen für die Gestaltung von Smartwatch-Apps: Vom systematischen Vorgehen bis zu Design-Prinzipien und konkreten Good und Bad Practices.

deutsch

Live-Demo: UX Design für Smartwatches in Kombination mit Beacons

Marcel Montanus, NUISOL - Agentur für digitale Aha-Erlebnisse
Alexander Oster, NUISOL - Agentur für digitale Aha-Erlebnisse

Die Einführung von Smartphones und Tablets schlägt mehr denn je größere Wellen durch unser Arbeitsleben als UX Professionals und Digital-worker. Doch wie sieht es mit der nächsten Welle von Wearables und insbesondere Smartwatches aus? Wie verhält sich die neue Erfahrung auf einer Smartwatch durch’s digitale Leben zu surfen und wie groß wird der Einfluss auf die Erwartungen und Akzeptanzkriterien der Nutzer sein? Welche Probleme gilt es zu meistern? Lasst uns anhand eines Prototypen die verschiedenen Aspekte gemeinsam erkunden und darüber sprechen, welche Erfahrungen das NUISOL Team anhand der Erstellung dieser App für die Nutzung auf Smartwatches in Verbindung mit Beacons bis zur Konferenz erarbeiten konnte und welche ersten Erkenntnisse sich für diese auch aus Sicht der Verhaltensökonomie ergeben.

deutsch

Wahre Mehrwerte

Daniel Greitens, MAXIMAGO

Heutzutage werden sämtliche Geschäftsprozesse in Software gepfercht. Die täglichen Aufgaben werden Benutzern per Workflow zugeteilt und das Vertrauen zu Kunden einer Bank von Algorithmen bestimmt. Internet-of-Things und Co. treibt nun diese Digitalisierung auch in den privaten Bereich: Gesundheitsbänder sagen uns, wann es Zeit ist schlafen zu gehen, Hausautomatisierungen regeln automatisch die Heizung und Kühlschränke füllen sich selbst online.
Dieser Vortrag wagt den Schritt zurück und stellt die Sinnfrage. In welchen Punkten kann uns Menschen Software eigentlich wirklich helfen? Wo liegen die Stärken des Menschen, die wir doch eigentlich nicht entkräften sollten? Wie können uns diese Erkenntnisse bei unseren nächsten UX-Projekten helfen?

Session 8: Eye Tracking - Usability Methods

deutsch

Crowd-Eyetracking

Dr. Tina Walber, Eyevido

Webbasierte Software und Crowd-Sourcing-Ansätze sind wichtige Trends der letzten Jahre. Beim Crowd-Eyetracking werden diese Konzepte auf Eyetracking angewendet indem Eyetrackingdaten dezentral aufgezeichnet, über das Internet übertragen und zentral auf einem Server gespeichert und ausgewertet werden. Im Vortrag werden die theoretischen Hintergründe bis hin zur praktischen Umsetzung behandelt. Dabei werden die Vorteile und Herausforderungen dieses neuen Ansatzes beleuchtet sowie neue Einsatzgebiete für hochqualitatives Eyetracking aufgezeigt.

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Applying a Lean UX approach in research oriented product development

Joakim Isaksson, Tobii Pro

Lean UX and Agile development are typically applied in product development in order to act quickly to changing user or market requirements, as well as to continuously build upon a deepening understanding of user needs. But what happens when the technical possibilities are unknown? Can this work be done in parallel to the exploration of the user workflow and thus cut time to market ever further? Daniel will discuss dos and don’ts and share his experiences using concrete examples from Tobii’s product development process.

english

Evalyzer+ : The essential tool for your user testing (in situ, remote, with eye-tracking)

Prof. Christian Bastien, University of Lorraine

User experience evaluation is an essential step in the user centered design approach. Among the different methods that can be used to conduct this evaluation, user experience evaluation and testing is probably the most documented and used one. With the Internet, remote user testing became possible, thus allowing more people to participate at the same time and in the comfort of their own home. To help user experience and usability specialists in their tasks, different tools have been developed. If the specialists could conduct remote and in situ user testing, different tools and software had however to be used to add eye-tracking data (using Tobii Eye-tracker). Evalyzer+ has been developed so as to integrate eye-tracking data into the user testing tool. In this talk, Christian Bastien will present the advantages of Evalyzer+ and discuss the reasons why this tool was developed.

Session 9: Lean & Agile UX

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Lean Relaunch - Iterativ zur neuen Seite

Michél Wollenschläger, auxmoney.com

Das dauert zu lange und kostet zu viel, nein es gibt keinen Relaunch! Mit dieser Absage wollte Michel Wollenschläger sich nicht zufrieden geben als er die Entscheidung von seinen Stakeholdern erhalten hat. Gemeinsam mit seinem Team hat er daraufhin ein Konzept entwickelt, dass einen Relaunch in Scrum ermöglicht und indem die Lean-UX Methodik integriert ist. Nun ist er doch mitten in der Relaunch-Phase bei auxmoney und neben der Herangehensweise, dem Konzept, Learnings und der Aufrechterhaltung des täglichen Wahnsinns erzählt euch Michel in diesem amüsanten Vortrag wie er seine Stakeholder doch noch überzeugen konnte und was eigentlich Mojo ist.

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SCRUM ist nicht rosa Glitzer?

Livia Czernohorsky, Communardo Software GmbH

In einer rosa Glitzer-UX-Welt entstehen die Anforderungen an das spätere System oder Produkt nicht allein durch den PO, sondern kommen von tatsächlichen Benutzern. In dieser rosa Glitzer-UX-Welt entstehen Mockups, Skribbles, Klickdummies, Papier-Prototypen, die eine gemeinsame Produktversion schaffen, ohne auch nur eine Codezeile dafür programmieren zu müssen. In unserer rosa Glitzer-UX-Welt dreht sich alles um den Nutzer.
SCRUM ist nicht rosa Glitzer? Ist es doch! Aus UX-Sicht zeige ich Ihnen, wie wir UX-Experten unseren Platz in der grauen Entickler-geprägten Scrum-Welt zurückerobern und welche geheimen Werkzeuge SCRUM dafür schon bereithält, wir müssen sie nur nutzen! Lassen wir es glitzern!

Session 10: Eye Tracking - Mobile & UX

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How to conduct user research in fast growing start-up?

Stefan Wobben, Concept7

In this talk I will focus on our start-up SRPRS.me, how we currently use a multitude of user research methods and how these insights helped us growing our business (currently already 10.000 people went on vacation with us and our team grew in one year from 3 to 25 people).

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What makes apps successful?

Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz, Aachen University of Applied Sciences

How usability engineering methods could be used to end up in highly accepted and thus successful apps.
An app should be an “unobtrusive little helper”. But, how to concept such apps? The speech will introduce how usability engineering methods could be used to end up in highly accepted and thus successful apps. It will be shown that eye tracking could be one methodological element to prove the unobtrusiveness. The presentation will show how this can be applied in “real life projects” and how the knowledge could be transferred to students within university courses.

deutsch

Tipps & Tricks aus EyeTracking-Labs

Sibel Cokimre, Web Arts AG
Dennis Herzberger, Web Arts AG

Wie kann man Tobii Eyetracker Systeme nutzen, um die Nutzer besser zu verstehen und daraus Empfehlungen für die Conversion Optimierung herzuleiten. Wie denken und nutzen Mobile User ihr Smartphone und welche Erwartungen haben Desktop Nutzer?

Session 11: Mobile & Responsive UX (2)

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Responsive-Navigation - Patterns, UX und Guidelines

Peter Rozek, ecx.io gemany GmbH

Usability Guidelines und Design-Pattern geben Sicherheit und adressieren Best Practice. Für die Konzeption und Entwicklung von responsiven Navigationen gibt es mehrere Herausforderungen. Unterschiedliche Interaktionsprinzipien sind in einer Lösung zu implementieren. Technologisch soll die Lösung skalierbar und robust für unterschiedliche Devices sein. UX geht für den Nutzer über eine reine Gebrauchstauglichkeit einer Navigation hinaus. Visuelle Klarheit und Konzentration auf eine einheitliche Customer Experience sind wesentlich für ein positives Nutzererlebnis. Der Vortag formuliert Guidelines für die Praxis und schaut kritisch auf Populäre Pattern.

deutsch

Idee gut, Umsetzung fragwürdig - Responsive Design testen und verstehen

Juliane Richter, m-pathy (seto GmbH)

Jeder Zweite surft ganz selbstverständlich mobil. Über die Hälfte der Verweildauer auf Online-Shops erfolgt durch mobile Endgeräte. Zum Glück gibt es Responsive Webdesign, mit dem Sie ihr Angebot über flexible Rasterlayouts, dynamische Bildgrößen und Media Queries für verschiedene Devices optimal anpassen können. Doch warum finden immer noch mehr als die Hälfte der Nutzer mobile Seiten nicht benutzerfreundlich? Was ist anders beim mobilen Surfen? Was bedeutet das für die Gestaltung von Navigation oder Formularstrecken? Welcher Umgang mit Fehlermeldungen und Labels ist zu empfehlen? Wie können Abbrüche verhindert werden?
Auf all diese Fragen wird im Beitrag mit wertvollen Tipps aus der Praxis eine Antwort gegeben.

deutsch

Online und Offline – Die erweiterte User Experience am Beispiel eines Freizeitparks

Erik Winterberg, Elements of Art GmbH (EoA)
Simon Wannagat, Elements of Art GmbH (EoA)

Element of Art entwickelt für den Europa-Park eine Online-Plattform für Kinder: den Europa-Park JUNIOR CLUB. Das im Responsive Design erstellte Portal verbindet zielgruppengerecht Wissen und Spaß rund um das Thema Europa. Das Nutzungserlebnis ist aber nicht nur auf virtuelle Inhalte beschränkt. Touchpoints im Europa-Park an den Attraktionen und in den Themenwelten ermöglichen die Verlängerung der UX in die Lebensrealität der Kinder. Diese wurde mit Hilfe von Fokusgruppen und Zielgruppentests, In-House und vor Ort im Freizeitpark, getestet und bewertet. Erik Winterberg und Simon Wannagat werden anhand einer "Erlebnisreise" die Herausforderungen und Lösungsansätze des Projektes vorstellen.

Session 12: Eye Tracking - Interaction, Demand & Innovation

english

Is it possible to observe a behavior without an observer?

Daniel Scheffold, Tobii Pro

The German Reading Foundation needed insight into how young people behave in today’s busy, technology-driven society. The researchers designed an ethnographic eye tracking study to see how “post-Millennials” read, write, and interact with media as they go about their daily lives. But without the observers being present. Daniel will walk you through how this innovative ethnographic pilot study of young peoples’ reading behavior and media usage was conducted with help of eye-tracking.

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Optimizing Learning Processes in E-Learning through Eye-Tracking and Attention Tracking – A Demand Side View.

Dr. Dirk Rudolph, Frankfurt School of Finance & Management

Unlike academic education, where the major share of activities is focused on reading, listening and succeeding in handwritten exams, the learning of complex tasks in continuing education, involves a large array of different activities and tasks that in many cases are exclusively performed with a computer. This calls for the application of eye-tracking and attention-tracking research and development for optimizing continuing education e-learning courses so as to increase their economic value by reducing the learning time needed for reaching a given level of expertise.

english

Don’t touch, just look! Natural interactions with computers and machines using eye tracking

Jörg Hoheisel, Tobii Pro

In future computers, more modalities will give users full flexibility to choose the most useful control for any given situation. Gaze interaction – controlling computers by only viewing on items will be transforming the way we use computers to communicate, play and work. It creates an easy and intuitive interface that uses your natural eye movements. It adds more ease, more speed, perceptiveness and enhance the immerse between people and computers more than ever before.

Session 13: Health & UX - Apps, Daten, Psychologie

deutsch

Was ist eine „gute“ Health-App? Nützlich, vertrauenswürdig, ansprechend und wirksam…

Dr. Ursula Kramer, MBA, sanawork Gesundheitskommunikation, Info- und Bewertungsplattform HealthOn für Health-Apps

Bereits seit 2011 engagiert sich Dr. Kramer für die Etablierung von Qualitätsstandards in Health-Apps. Auf ihrer unabhängigen Informations- und Bewertungsplattform für Health-Apps www.healthon.de bietet sie sowohl gesundheitsinteressierten Verbrauchern, Patienten als auch Anbietern von Gesundheits-Apps Zugang zu Testberichten von über 350 Gesundheits-Apps. Sie vermittelt Einblicke in nationale und internationale Entwicklungen auf dem Gebiet M-Health, beleuchtet den derzeitigen Stellenwert von UX in diesem Marktsegment und berichtet über Studien zur Qualität von Gesundheits- und Medizin-Apps, die sie u. a. in Kooperation mit Hochschulen und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft durchführt.

Bitte nehmen Sie direkt Kontakt zu Frau Dr. Ursula Kramer auf, um die Folien des Vortrags zu erhalten:

Session 14: Eye Tracking - Open Discussion

deutsch & english

Tobii Pro Eye Tracking: Open Discussion

Jörg Hoheisel, Tobii Pro

Wir beantworten Ihre Fragen rund um Eye Tracking.
Answering your questions about eye tracking.

Vorträge des ux-congress 2017

Vorträge des ux-congress 2016

Vorträge des ux-congress 2014

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