Initialvortrag

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Predictive Analytics - mit künstlicher Intelligenz verkaufen

Dr. Torsten Ambs, m!nd store marketing GmbH

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Problematik, wie man den Verbraucher im Zeitalter von Big Data mit seiner Marke und seinen Produkten erreichen kann. Berücksichtigt wird hierbei der Übergang von Web 2.0 zu Web 3.0. Zusammen mit seinem Technologiepartner war der Autor im April diesen Jahres mit dem Semantischen Themenportal www.sala-terrena.de weltweit der Erste, der einen Wordpressblog mit Künstlicher Intelligenz zu verknüpfen konnte. Die Texte werden nicht von Journalisten verfasst vielmehr gibt die KI die Texte vor. Seit September unterstützt die Künstliche Intelligenz zudem den Abverkauf in Online Shops. Im Rahmen eines Initialvortrags werden die Erfahrungen eines Jahres vorgestellt.

Keynote

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Emotional User Experience - Was tun, wenn User nicht rational entscheiden?

Dr. Maurits Kaptein, Science Rockstars

Was ist der entscheidene Unterschied zwischen Usability und User Experience? Es ist die Emotion. Da aber die User unterschiedlichste Motivationslagen auf die Site mitbringen, wäre das ideale Ziel, eine personalisierte emotionale Ansprache dort auszuspielen, um jeden einzelnen bei seinen Bedrüfnissen abzuholen. Das gelingt natürlich nur automatisch. Maurits Kaptein präsentiert seinen Ansatz der "Persuasion Profiles", einer vollautomatischen und selbstlernenden Ausspielung von Neuro-Triggern die auf den Cialdini-Prinzipien basieren in Onlineshops.
Nach einer kurzen Vorstellung des Systems diskutieren wir gemeinsam mit dem Publikum die Learnings aus dem ersten Jahr, die Grenzen des Systems und die grundlegenden Probleme bei der Überbrückung der Kluft zwischen wissenschaftlicher Verhaltensforschung und deren praktischem Einsatz.

Session 1 - UX-Analysen und A/B-Testing - eine erfolgreiche Kombination:

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A/B Testing für Mobile – Warum Sie den kleinen Bildschirm auch bei der Optimierung ernst nehmen sollten

Fabian Liebig, Optimizely Inc.

Auch wenn A/B Tests bei vielen Unternehmen genutzt werden, um Conversions und Usability im Web zu verbessern, so hinkt diese Entwicklung für mobile Webseiten und besonders Apps noch weit hinterher. Fabian Liebig wird uns in diesem Vortrag zeigen, warum Mobile in Sachen Optimierung mehr Beachtung verdient und wie es einige Unternehmen bereits schaffen, Nutzung und Conversions in mobilen Apps zu verbessern.

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Der ROI guter User Experience

André Morys, Web Arts AG

Die meisten Unternehmen unterschätzen die betriebswirtschaftlichen Auswikrungen guter User Experience. Gemeinsam mit frontlineshop hat die Web Arts AG gezielt mit Hilfe von A/B-Tests den Wert guter UX im Rahmen eines dreistufigen Projekts gemessen. Es zeigt sich, dass eine Fokussierung auf relevante Werte deutlich höhere Uplifts zu Tage fördert als einfache Template-Optimierungen. In diesem Vortrag zeigt André Morys konkret, wie E-Commerce-Verantwortliche mit dem richtigen Methodenmix und den richtigen Hebeln signifikant die Unternehmensergebnisse beeinflussen können.

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Das QUISMA Conversion-Dreieck: Wie Technik, Grafik und Account Management effizient zusammenarbeiten

Julian Stein, QUISMA GmbH

Für erfolgreiche Conversion-Optimierungsprojekte kommt es auf ein nahtloses Zusammenspiel von Experten aus den Bereichen Grafik, Technik und Account Management an. QUISMA hat diesen Ansatz seit Jahren erfolgreich etabliert und zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, mit welchen Tools und durch welche konkreten Maßnahmen namhafte Online-Shops aus verschiedensten Branchen zu signifikanten Steigerungen der Conversion-Rate kamen. Ein Vortrag aus der Praxis für die Praxis.

Session 2 - Agile & Lean UX:

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Agile UX-Testing

Christian Kuhn, NUISOL - Agentur für digitale Aha-Erlebnisse

Agile UX Tests können auf einfache und günstige Weise in den Entwicklungsprozess von Anwendungen integriert werden und die Ergebnisse verbessern. Christian Kuhn wird uns anhand von praktischen Beispielen zeigen, wie auch Sie agiles UX-Testing in Ihren Workflow einsetzen könnten.

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Neuwagen bei mobile.de: Gestaltung der User Experience für einen neuen Geschäftsbereich in einem Lean-Kontext

Tamara Jeutner, USEEDS° GmbH
Dr. Sascha Mahlke, USEEDS° GmbH

Um die User Experience in einem Lean-Projektkontext zu gestalten, müssen wir Vorgehensweisen und Methoden grundsätzlich überdenken. Eine zusätzliche Herausforderung in dem Projekt, von dem wir berichten wollen, war es, eine neue Plattform zu entwickeln, die einem anderen Business-Modell folgt, aber sich trotzdem in die vorhandene Umgebung integriert ist.

Session 3 - UX nach Branchen:

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Die User Experience der jungen Zielgruppe im Bereich Reisen und Fliegen

Erik Winterberg, Elements of Art GmbH

Kinder und Jugendliche nutzen das Internet über viele verschiedene Endgeräte und je nach Endgerät anders. Das stellt Inhalte-Anbieter vor einige Herausforderungen, denn die Besonderheiten der jungen Zielgruppe erfordern eine spezielle Herangehensweise in Hinblick auf deren User Experience. Erik Winterberg wird anhand der „Passenger Journey“ von Familien die emotionalen Touchpoints mit der Zielgruppe im On- und Offline-Segment im Bereich Flugreisen aufzeigen. Dafür wird eine Familie auf dem Weg in ihren Urlaub mit dem Flugzeug begleitet. Am Praxisbeispiel werden die digitalen Lösungen für die unterschiedlichen Zielgruppen (Eltern, Kids und Teens) sowie die Besonderheiten der UX für mobile Endgeräte für die junge Zielgruppe vorgestellt.

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UX im Smart Home

Bettina Streit, coeno GmbH & Co.KG – Die User Experience Spezialisten

Unser Zuhause wird immer digitaler. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen, die uns z.B. ermöglichen Licht, Heizung, Garagentore, Musik, Filme oder Kameras zu steuern, zu nutzen oder zu monitoren – zu Hause wie von unterwegs.
Der Vortrag stellt eine Multiscreen-Anwendung vor, die eine innovative und anwenderfreundliche Nutzeroberfläche für eine Smart Home-Schaltzentrale präsentiert, die die komplexen und heterogenen Nutzeranforderungen an Home Entertainment, Home Automation und Home Security mit einem homogenen Bedienkonzept und einer innovativen Gestaltung verheiratet, um die Bedürfnisse der Nutzer maximal einfach und Gerätesprezifisch zu erfüllen.

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Klassischer Studio-UX-Test vs. unmoderierter Remote-UX-Test – Wie unterscheiden sich die Ergebnisse bei parallelisierten Aufgabestellungen?

Ulf Schubert, DATEV eG
Doreen Feindt, GfK

Um mehr Nutzer in den Softwareentwicklungsprozess einzubinden, bieten sich unmoderierte Online-User-Experience-Tests an. Fraglich ist jedoch, welche Datenqualität diese im Bereich On Premise-Business-Software liefern.
Es wurde eine Vergleichsstudie durchgeführt mit dem Ziel, den unmoderierten UX-Test zu validieren, Pro und Contra zu identifizieren und mit dem Test im Labor zu vergleichen. Es wurden zwei Gruppen rekrutiert ('moderierter Labor-Test N=10' vs. 'unmoderierter Online-Test N=20'), die jeweils dieselben Fragen und Aufgabenszenarien mit der DATEV-Software bearbeiteten. Die Ergebnisse zeigen, dass der unmoderierte Test die größten Nutzungsprobleme identifiziert, allerdings nur eingeschränkt Aufschluss über die Problemursachen liefert.

Session 4 - Quantitative Analysen & Big Data:

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Andere Länder andere Sitten? Content Maps von Ecommerce-Websites im internationalen Vergleich

Martin Beschnitt, eResult GmbH

Noch bevor Nutzer eine Webseite aufrufen, haben sie bereits eine implizite Vorstellung davon, wie diese aussehen sollte. Diese mentalen Karten können sich je nach Land und Kultur unterscheiden; glaubt man z.B. den Kulturdimensionen nach Hofstede. Kennt man die länderspezifischen Anforderungen, lässt sich die Erwartungskonformität und Zufriedenheit erhöhen und somit Bestellabrüche reduzieren. eResult prüfte diese These im April 2014 in Deutschland und UK im Rahmen einer repräsentativen Online-Befragung von jeweils 600 Internetnutzern pro Land. Im Vortrag werden die Hintergründe erläutert und zentrale Ergebnisse zu Content Maps von Ecommerce-Webseiten diskutiert.

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Big Data: kompliziert – komplex – verhext

Dr. Michael Klein, INM Institut für Neuen Medien

„Und man sieht die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“ - Mackie Messer
Mehr Daten sind nicht besser, die „Target“ Legend.
Big Data liefert keine Erklärungen, das Beispiel „Google Flu Trends“.
Big Data zeigt keine unbekannten Zusammenhänge.
Mit Big Data sind keine Vorhersagen möglich.
Werbung funktioniert durch Big Data nicht besser.
...und dann kommt noch „der Mensch 2.0 im Web 3.0 der Industrie 4.0“.

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Aufzeichnen kann jeder! Daten zum Sprechen bringen ist eine Kunst: Big Data für die Optimierung des Webangebots richtig nutzen.

Juliane Hartmann, m-pathy (seto GmbH)

m-pathy registriert zwei Mal pro Sekunde die Position des Mauszeigers und zeichnet alle Touchgesten, Klicks, Scrollings und anonymisierte Formulareingaben auf. So kommen i.d.R. Zehntausende Verhaltensdaten zusammen - für Zugriffe via Desktop, Tablet und Phone. Doch damit allein ist noch nichts gewonnen. Entscheidend ist, welche Schlüsse daraus für die Optimierung der Webangebote gezogen werden. Der Schlüssel zum Erfolg ist zunächst eine inhaltich exzellente Konzeption und exakte, detailreiche Aufzeichnungen auf Basis derer eine Analyse erfolgen kann und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Der Beitrag gewährt mit Praxisbeispielen einen spannenden Einblick, welche Erkenntnisse so aus Big Data für die UX-Optimierung gewonnen werden.

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Tangible User Interfaces – the next dimensions in user experience

Prof. Wolfgang Henseler, Sensory-Minds GmbH

Der Wandel vom stationären zum mobilen hin zum allgegenwärtigen Internet der Dinge verändert nicht nur unsere Sicht auf sämtliche Produkte des Alltags, sondern verändert in rasanter Geschwindigkeit auch die Erwartungshaltung unserer Kunden und der damit einhergehenden Erlebniskultur. Spätestens mit dem Einzug der Smartphone haben der Handel und das Retail-Business dies stark zu spüren bekommen. Die lückenlose Verknüpfung der realen mit der virtuellen rückt immer stärker in den Fokus von User Experience Aktivitäten. Wie aber muss man denken, um Produkte und Dienste für diese neue Dimension der Nutzungserlebnisse zu gestalten und welche Aspekte spielen aus Nutzersicht die entscheidende Rolle?

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Das Internet of Things als Schlüssel zur hautnahen User Experience

Prof. Andrea Krajewski, Hochschule Darmstadt

Das Internet der Dinge ist ohne Frage »The Next Big Thing«. Die Diskussionen der Fachleute drehen sich aktuell zumeist noch um technische und ethische Barrieren, nicht aber über notwendigen Änderungen in der Nutzungsgestaltung von IoT-Produkten. Ein guter Zeitpunkt also, damit anzufangen, denn das Internet der Dinge ermöglicht wie kein anderes technisches Konzept zuvor ein lebensintegriertes Erlebnis – User Experience total. Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen produktpsychologische Hintergründe »intelligenter Objekte« als Schlüssel zur User Experience und skizziert Gestaltungsregeln, mit denen man im Internet of Things eine bedürfnisgerechte User Experience erreichen kann.

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Benjamin Uebel, Userlutions GmbH

Wir haben mit deutschen und amerikanischen UX-Professionals über die Trends und Entwicklungen des nächsten Jahres in Experteninterviews gesprochen. Zu den Experten gehörten renommierte Autoren, Innovationsagenturen, innovative E-Commerceler und Professoren in den USA und Deutschland.

Zentrales Ergebnis ist der Trend zu einer kanalübergreifenden, einheitlichen Customer Experience, welche On- und Offline verschiedene Devices und Kanälen umfasst. Neue Geschäftsmodelle, neue UX-Methoden und neue Devices führen zu neuen Herausforderungen für Retailer, Webseitenbetreiber aber auch für UX-Professionals.

Session 6 - Test- und Bewertungsmethoden:

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User Experience Messung - Usability allein reicht nicht mehr aus

Tim Bosenick, GfK

Durch die digitale Vernetzung unseres Alltags nutzen wir immer mehr technische Geräte und Interfaces. Neben der reinen „Usability“ spielen zunehmend auch Erfahrungen und Emotionen eine große Rolle, um die Interaktion von Mensch und Maschine zu bewerten. Die sogenannte „User Experience“ (UX) ist maßgeblich für den Erfolg eines Produktes verantwortlich. Um UX messbar zu machen, hat GfK den UX Score entwickelt. Er ist in der Lage die UX von Produkten zu quantifizieren und zu vergleichen. Zudem ermöglicht er Unternehmen herauszufinden, wie sich die UX auf den Umsatz (ROI) auswirkt. Der UX Score kann dazu beitragen, dass die Lücke zwischen User Experience, Marketing und Sales geschlossen und ihre Relevanz in Unternehmen gesteigert wird.

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Usability-Optimierung mit Hilfe der Crowd – ein Fallbeispiel

Markus Steinhauser, Testbirds GmbH
Felix Schollmeier, Finanzchef24 GmbH

Die E-Commerce-Branche befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Mittlerweile bieten auch Versicherungen ihre Angebote auf Online-Plattformen an, die der potentielle Neukunde bequem von zu Hause wahrnehmen kann. Wie kann aber erreicht werden, dass der Online-Abschluss erfolgreich ist? Empfinden Nutzer derartige Plattformen als vertrauenswürdig? Warum wird ein solcher Prozess abgebrochen und bei welchem Schritt? Mithilfe von Crowdtesting hat Testbirds den Abschluss von Gewerbeversicherungen auf der Finanzchef24 Website mit deren Zielgruppe (Selbstständige, Unternehmer etc.) getestet. Die Sprecher erläutern die Herangehensweise sowie Durchführung des Projekts und zeigen, wie die Ergebnisse zur Conversion-Steigerung genutzt werden konnten.

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Remote UX-Tests – eine Einordnung zur geeigneten Methodenauswahl

Christian Bopp, Facit Digital GmbH

In den letzten Jahren haben sich viele neue Anbieter von remote usability tests am Markt etabliert. Die Angebote unterscheiden sich in ihrer Ausgestaltungsform: moderated vs. unmoderated, mobile vs. stationär, mit Videoaufzeichnung vs. ohne. Für den Kunden wird es schwer die richtige Form auszuwählen bzw. einzuschätzen, ob ein klassischer Usability Test angebrachter wäre. Der Vortrag soll einen neutralen Überblick geben, wann welches Verfahren einzusetzen ist und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen.

Session 7 - Responsive Design & Mobile I:

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Einführung von Reponsive Webdesign bei einem Multi-Mandantenshop

Frank Kilian, P.AD. werbeagentur GmbH
Andreas Janzen, buch.de internetstores AG, 100%ige Tochter der Thalia Holding

Was passiert, wenn man in ein Refactoring-Projekt Responsive Webdesign integriert? Und wie kann die erfolgreiche Umsetzung von responsivem Design mit den Zielen Vereinfachung der Wartbarkeit und Reduktion der Entwicklungsaufwände realisiert werden?
Spannende Fragen, die uns auch nach dem Web-Relaunch noch beschäftigen.
Mit einer iterativen Entwicklung haben wir die Basis geschaffen, um uns effizient an das veränderte Nutzerverhalten anzupassen. Im Vortrag stellen wir vor, wie wir die verschiedenen Herausforderungen bewältigt haben, in knapper Zeit die vorhandene Systemlandschaft zu optimieren, wie uns dabei eine objektorientierte und gridbasierte Templateentwicklung geholfen hat und welche Rolle Standards und Sonderlösungen spielen.

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Einkaufen mit dem Tablet – eine Bestandsaufnahme zu Design und Usability tablet-optimierter eCommerce Angebote

Hans-Joachim Belz, Anstrengungslos – Training, Coaching, Beratung

Immer noch sind die wenigsten eCommerce-Angebote im Web an die Bedürfnisse von Tablet-Nutzern angepasst, obwohl sich diese Geräteklasse neben dem Smartphone als Alternative zu PC und Notebook etabliert hat. Insbesondere Nutzer der beliebten kleineren 7 Zoll Tablets erleben ein Web voller Unzulänglichkeiten. Wer optimiert jetzt schon konsequent für den Tablet Commerce? Und wie schlagen sich Responsive Design Ansätze in diesem Umfeld? Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und versteht sich als Ergänzung und Update zum Mobile Web Commerce Benchmark, den Anstrengungslos in Kooperation mit dem ECC Köln veröffentlicht hat.

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West Meets East – Einführung einer Traditionsmarke in China

Fabian Lang, kuehlhaus AG

Eine deutsche Traditionsmarke führt ihre Produkte auf dem chinesischen Markt ein. Wir haben die Webseite dazu konzipiert.
Erfahren Sie, wie wir es geschafft haben, die Bedürfnisse des asiatischen Marktes zu verstehen und in einem iterativen Designprozess abzubilden.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung, ein internationales Team aus verschiedenen Agenturen zu koordinieren und finden Sie heraus, welche Hürden wir gemeistert haben, um eine Responsive Website zu erstellen, die dem großen Stellenwert von mobilen Endgeräten in China gerecht wird.
Statt den Besuchern nur Produkte zu präsentieren, eröffnen wir eine Welt voller Geschichten, um den Geist der Marke zu transportieren.

Session 8 - User Experience von analogen und digitalen Touchpoints:

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User Experience bedeutet auch Maximierung der Relevanz für den User – das wiederum bedeutet mehr als nur Design!

Silvio Schneider, Goldbach Interactive (Germany) AG - Leading in Digital Marketing

Die Optimierung der Werbespendings in den Online Channels (SEA und Display) erfolgt heute fast ausschließlich „ex post“. Wir werden dem User zukünftig, je nach aktueller Situation im Kaufzyklus, die Werbemittel aussteuern und das über alle Channels hinweg synchronisiert. Dadurch können wir schon vor der eigentlichen Performance-Messung entscheiden, wer ist es überhaupt „wert“, dass wir ihm die Werbemittel ausliefern und welches Werbemittel ist zu diesem Zeitpunkt das genau richtige, um einen Beitrag für eine optimale User Experience zu leisten. Eine solche gezielte Auslieferung von Werbung eröffnet uns bisher noch nie dagewesene Effizienzpotentiale, welche auch nur mit diesem Modell und den neuen zugrundeliegenden Technologien erreichbar sind.

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Warum Begriffe für Produkte und Dienstleistungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg wichtig sind und wie man sie heute findet

Anja Mutschler, NIMIRUM GbR - Der Wissensdienstleister

Jahrelang stand im Feld der User Experience die Frage im Vordergrund, wer findet mich? Unternehmen investierten viel Geld in die Analyse ihrer Zielgruppen...

User Experience von heute heißt jedoch auch, wie findet man mich? Also: mit welchen Begriffen assoziieren Nutzer mein Produkt oder Dienstleistung? Von PR & Marketing über SEO bis zum Umsatz-Erfolg ist dies in der digitalen Welt von heute eine entscheidende Frage. NIMIRUM hat eine sprachwissenschaftliche Methode entwickelt, die es erlaubt, ALLE öffentlich verfügbaren Dokumente (Print und Online) zu untersuchen und so exakte Aussagen über Frequenz und Kontext im „Weltgespräch" zu treffen.

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Facebook & Co. – warum Social Media in Online Shops nicht immer gefällt

Jewgeni Goranko, mueller goranko design consultancy
Sebastian Frederick Müller, mueller goranko design consultancy
Petra Jacob, u-concept & ux-labor

Social Media finden wir inzwischen überall. Aber ist das auch immer und überall sinnvoll? In einer User Experience Studie haben wir untersucht, welche Erfahrungen Online-Shopper mit Social Media Icons gemacht haben. Dabei hat uns besonders interessiert, welche Icons und Funktionen bekannt sind und in welchem Kontext diese von den Nutzern als Mehrwert empfunden werden. Die Erkenntnisse haben uns überrascht: Ist der Social Media Hype vielleicht doch schon vorbei? Zumindest Online-Shops sollten die Verknüpfung zu Sozialen Netzwerken sinnvoll überdenken. Dafür haben wir uns dafür ein paar Ansätze überlegt.

Session 9 - Responsive Design & Mobile II:

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Mobile Web Navigation – Aktuelle Navigationsprinzipien aus Sicht der Nutzer

Ole Kleinert, eResult GmbH

Off-Canvas? Hamburger-Icon? Drilldown-Menü? Es gibt viele Trends und unterschiedliche Ansätze für die Website-Navigation auf Smartphones. Gerade bei komplexen Seiten mit einer umfangreichen Informationsarchitektur stellt diese eine Herausforderung dar. In einer Grundlagenstudie haben wir anhand von vier realen Websites unterschiedliche Navigationsprinzipien im Usability-Labor getestet. Ich zeige im Vortrag die identifizierten Stärken und Schwächen der untersuchten Lösungen auf und gebe Empfehlungen für die Verwendung in Form von 22 Guidelines.

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Responsiver Multichannel-E-Commerce: Vorgehen und Learnings aus der Praxis

Roberto Rizzi, nexum AG

In diesem Vortrag geht es nicht um Media-Queries oder Grids, sondern um die zielbedingte Herangehensweise und die Herausforderungen in Responsive Design-Projekten im agilen Kontext.

Von der UX-Strategie und wie multidisziplinäre Teams am effektivsten zusammenarbeiten bis hin zu welche Testmethoden und Prozesse zum Erfolg führen, wird Roberto Rizzi anhand von Praxisbeispielen und von den Vorgehensweisen und Learnings berichten, die bei der Umsetzung des Responsive-Onlineshops für die größte Baumarktkette der Schweiz angewandt wurden.

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Full-responsive Optimierung von Onlineshops – Herausforderungen, Möglichkeiten, Technologien

Stefan Sobczak, Netshops Commerce GmbH

30 % der Zugriffe auf deutsche Onlineshops erfolgen bereits mobile – Tendenz stetig steigend. An der Notwendigkeit zur Optimierung des Front-Ends für die perfekte Darstellung auf mobilen Endgeräten kommt bis auf wenige Ausnahmen – beispielsweise im Luxusgüterbereich – kein Händler vorbei, ohne wertvolle Potenziale zu verschenken. Responsive Design heißt das vielzitierte „Zauberwort“. Doch was zieht eine responsive Optimierung alles nach sich? Welche Herausforderungen stellen sich dem Händler, was muss beachtet werden, welche Technologien kommen zum Einsatz und was kostet das Ganze? Diese Fragen werden im Rahmen des Vortrags anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis detailliert beantwortet.

Session 10 - Workshop mit Dr. Torsten Ambs, m!nd store marketing GmbH

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Künstliche Intelligenz und Online Shops

Dr. Torsten Ambs, m!nd store marketing GmbH

„Big Data“ ist in aller Munde, die Bedeutung für das Unternehmen ist jedoch den wenigsten bewusst. Vor welcher Abteilung im Konzern die Social Media Analyse geordert wurde, ist oftmals nicht bekannt. Im Workshop wird in der ersten Stufe ausführlich erläutert, wie Social Media Analysen eingesetzt werden können. Die Bandbreite reicht dabei von der klassischen Kummunikationsforschung über SEO Unterstützung bis hin zur Redaktionsunterstützung sowie als Basis für Künstliche Intelligenz.

Big Data bedeutet nicht länger Content, es geht vielmer um etwas viel wichtigeres: Context. Oder anders ausgedrückt: Relevanz. Wenn eine Website oder ein Online-Shop die Interessen des Users kennt, ermöglicht dies eine konkret auf diesen User zugeschnittene Navigationsstruktur. Ohne Cookies und 100 Prozent datenschutzkonform.

Die künstliche Intelligenz, die auf der stetig per Monitoring generierten Datenmenge und den im Unternehmen vorhandenen Daten arbeitet, agiert nicht nur auf Keywords, sondern erkennt durch die Anwendung linguistischer Verfahren auch Fehlschreibweisen, Synonyme (gerade im Social Web durch umgangssprachliche Bezeichnungen extrem relevant) und verwandte Begriffe. Das Ergebnis ist, dass bspw. eine semantische Suche im Webshop dem Suchenden Treffer liefert, die genau in sein Interessensgebiet passen, nach denen er aber gar nicht direkt gesucht hat.

Im Backend bedeutet die Lösung für den Redakteur einer Website, dass er vom System Themen vorgeschlagen bekommt, die gerade auf immer mehr unterschiedlichen Seiten (Newsportale, Blogs, Foren, etc.) diskutiert werden und scheinbar ein Trend werden, den ein Redakteur manuell gar nicht ausmachen könnte, da er nicht 100.000 Websites permanent im Blick haben kann. Wenn er jetzt aber diese vorgeschlagenen Trend aufgreift und einen Beitrag dazu verfasst oder einfach vom Tool die Metatags für seine Seite oder seinen Shop dahingehend optimieren lässt, ist er noch bevor der Trend zum Trend wird, bei Google vorn dabei.

Damit bleibt lediglich noch die Herausforderung, die Geschwindigkeit des „Trendwerdens“ zu erhöhen, was aber über klassische Medien oder das Einbringen des Begriffs in laufende Kampagnen recht einfach ist. Für den User sieht es dann bei der Suche nach einem Begriff aus diesem Themenumfeld immer so aus, als wäre diese Website/dieser Shop total innovativ, weil er immer mit den neusten Trends auf der ersten Google-Seite erscheint – und nicht in den gekauften Anzeigen – diese könnte man allerdings zusätzlich mit den Trendbegriffen belegen, um das noch stärker zu pushen. Was im Detail in der Datenbank passiert und wie die künstliche Intelligenz in der Lage ist, in Bruchteilen von Sekunden solch eine „Zauberei“ zu vollbringen, wird im Workshop skizziert.

Nachdem alle bisherigen Fachveröffentlichungen zum semantischen Web oder semantischen Themenportalen nur auf theoretischen Annahmen basierten, wird der Workshop im Rahmen des UX Congress ein echtes Novum erleben.

Gezeigt werden unterschiedliche Ansätze in unterschiedlichen Umgebungen.

Session 11 - UX Proof:

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Tödliche Langsamkeit

Stefan Wintermeyer, AMOOMA GmbH

Wenn zwei Online-Shops die gleichen Produkte zum gleichen Preis verkaufen, dann macht die schnellere Webseite mehr Umsatz. Google und Bing haben dazu Messungen durchgeführt, aus der die "je Sekunde Ladezeit verliert man 5% Conversion" - Regel resultiert.
Dummerweise lässt sich eine schnelle Ladezeit nicht mit Bandbreite oder CPU-Power des Servers erkaufen. Sie haben keinen Einfluss auf die Latenz der Internetanbindung Ihres Users. Und dass heute schon über 20% aller Seitenaufrufe aus dem GSM- oder LTE-Netz kommen, erhöht die Dramatik.
Stefan Wintermeyer erklärt, welche Faktoren die Darstellungsgeschwindigkeit einer Webseite beeinflussen und wie man schnellere Webseiten realisieren kann.

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Joy of Use - wenn Usability wirkt

Klaus Cloppenburg, interactive tools GmbH

Der Schlüssel zum Erfolg jedes digitalen Mediums ist Akzeptanz durch die Benutzer. Optimale User Experience setzt voraus, dass das digitale Produkt konsequent nutzerzentriert entwickelt wird. interactive tools zeigt digitale Lösungen mit einer optimalen Usability anhand von Praxisbeispielen auf und überprüft diese im Rahmen von Usability-Tests auf ihre Qualität und Wirksamkeit.

Session 12 - Workshop mit Jan Pohlmann, eResult GmbH

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Streifzug durch die UX-Tool-Landschaft – Überblick, Tipps und Diskussion

Jan Pohlmann, eResult GmbH

Ohne die Unterstützung durch spezialisierte Software geht im UX-Bereich heute nichts mehr. Ob für die Konzeption und das Prototyping oder den User Research - sowohl im Lab als auch remote. In diesem Workshop gebe ich einen Überblick über verschiedenste Tools, die ich im Zuge von Kundenprojekten und Recherchen kennengelernt habe. Unser Streifzug führt von PowerMockup bis Axure, von OptimalSort bis UserZoom und von Morae bis OpenBroadcasterSoftware. Neben der Vorstellung der Stärken und Schwächen der einzelnen Tools möchte ich aber auch gerne mit Ihnen in den Dialog treten, um Erfahrungen und weitere Tipps zu diskutieren.

Vorträge des ux-congress 2017

Vorträge des ux-congress 2016

Vorträge des ux-congress 2015

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